Mehrere Firmen, mehrere Konten, mehrere Berater.
Aber keine Software zeigt Ihnen alles zusammen.
Vermögen ist nicht zum Verwalten da, sondern um damit zu leben.
Ihr Steuerberater macht die Buchhaltung für jede Firma einzeln. Sie loggen sich in verschiedene Online-Bankings ein. Belege schicken Sie per Mail. Und wenn Sie wissen wollen, was Sie insgesamt besitzen: Firmen, Immobilien, Konten, Depots öffnen Sie Excel. Die Software digital office bringt alles an einen Ort. Vermögen, Buchhaltung, DATEV, Dokumente, eine Plattform, ein Überblick. Und Sie bestimmen, wer was sieht.

So sieht der Alltag aus ohne System
Die meisten Unternehmer mit mehreren Firmen arbeiten mit einem Mix aus Excel, Bank-Logins und Ordnern. Es funktioniert.
Kein Gesamtüberblick
Sie haben eine Holding, eine GmbH, eine Besitz-Gesellschaft für die Immobilien und vielleicht noch eine Firma Ihrer Frau. Ihr Steuerberater führt für jede ein eigenes DATEV-Mandat. Aber niemand zeigt Ihnen alles zusammen was Sie insgesamt besitzen, was reinkommt, was rausgeht. Wenn Sie steuerlich zwischen Gesellschaften optimieren wollen.
Totale Abhängigkeit vom Steuerberater
Alle Zahlen, alle Zusammenhänge, alle Unterlagen alles liegt bei Ihrem Steuerberater. Sie selbst haben keinen strukturierten Zugang zu Ihren eigenen Finanzdaten. Wenn er in Rente geht, die Kanzlei schließt oder einfach kündigt, stehen Sie blank da. Kein Export, kein Backup, kein Überblick. Sie sind nicht Herr Ihres Vermögens Ihr Steuerberater ist es.
Ihre Berater sehen nur Ausschnitte
Ihr Bankberater sieht nur das Depot bei seiner Bank. Ihr Vermögensverwalter sieht nur sein Mandat. Ihr Steuerberater sieht nur die Buchhaltung aber alle geben Ihnen Empfehlungen. Entscheidungen über Ihr Vermögen werden auf Basis unvollständiger Daten getroffen. Der Einzige, der alles zusammenführen könnte, sind Sie. Aber Sie haben kein System dafür.
Mehrere Bank-Logins, keiner verbindet sie
Sparkasse für die Firma, Commerzbank für die Holding, ING für das Privatkonto, eine Depot-Bank, ein Firmenkonto bei der Volksbank. Jede Woche loggen Sie sich einzeln ein. Wenn Sie eine Überweisung freigeben wollen, müssen Sie erst die Rechnung suchen in Ihren Mails, auf dem Server, irgendwo.
Ihr Steuerberater korrigiert alles doppelt
Sie nutzen ein Buchhaltungstool und denken, Sie machen gute Vorarbeit. Ihr Steuerberater sieht das anders: Er muss alles in DATEV korrigieren, weil die Konten nicht übereinstimmen. Sie ziehen seine Korrekturen nicht nach, weil Sie davon nichts mitbekommen. Am Ende gibt es zwei verschiedene Zahlen und keiner weiß, welche stimmt.
Alles kurz vor der Frist
Kennen Sie das? Ihr Steuerberater meldet sich, weil die Frist in zwei Wochen abläuft. Sie fangen an, Unterlagen zusammenzusuchen und merken, dass die Hälfte fehlt. Es wäre einfacher, wenn Sie den ganzen Monat über gemeinsam daran arbeiten würden nicht erst am Ende.
Dokumente überall verstreut
Gesellschaftsverträge in SharePoint. Grundbuchauszüge im Aktenordner. Vollmachten in der Schublade. Versicherungspolicen in der Mail vom letzten Jahr. Wenn jemand fragt: „Wo ist der Kaufvertrag der Eigentumswohnung?" wie lange brauchen Sie, um ihn zu finden?
Ihre Assistenz kann Ihnen nicht zuarbeiten
Sie haben vielleicht jemanden, der Ihnen bei der Verwaltung helfen soll eine Assistenz, ein Familienmitglied, einen Berater. Aber in welchem System soll diese Person arbeiten? Sie braucht Zugriff auf Konten, Belege, Dokumente aber nicht auf alles. Heute gibt es keinen Ort, der das kontrolliert ermöglicht.
Kein Notfallplan
Stellen Sie sich vor, Ihnen passiert morgen etwas. Weiß Ihre Familie, bei welchen Banken Sie Konten haben? Wo die Gesellschaftsverträge liegen? Wer Zugriff auf was hat? Die meisten Unternehmer haben darauf keine Antwort obwohl die Konsequenzen für die Familie enorm wären.
Excel, SharePoint, E-Mail-Ordner und ein Buchhaltungstool.
Was kann da schiefgehen?
Nichts aktualisiert sich selbst.
Ihre Excel-Tabelle zeigt den Stand vom letzten Quartal. Die Depotauszüge liegen als PDF im Download-Ordner. Jede Zahl, die Sie sehen, ist genau so aktuell wie das letzte Mal, als Sie sie händisch eingepflegt haben. Und wann war das?
Es wird mit der Zeit schlimmer, nicht besser.
Jede neue Gesellschaft, jedes neue Konto, jede neue Immobilie macht die Struktur komplexer. Aber Ihre Tools wachsen nicht mit. Das Excel hat jetzt 14 Tabs. SharePoint hat 3 Ordnerebenen, in denen niemand mehr etwas findet. Die Versicherungspolice von 2019 liegt in einem E-Mail-Anhang, der längst archiviert ist. Und jedes Jahr kommt mehr dazu nie weniger.
Sachen gehen verloren. Und Sie merken es nicht.
Ein Vertrag wird nicht verlängert, weil niemand die Frist gesehen hat. Eine Vollmacht ist abgelaufen, weil sie in einer Schublade lag. Ein Bankzugang funktioniert nicht mehr, weil das TAN-Verfahren gewechselt wurde und niemand es aktualisiert hat. Das passiert nicht an einem Tag. Es passiert langsam, über Monate bis der Moment kommt, in dem Sie etwas dringend brauchen und es nicht da ist.
Ihr Buchhaltungstool löst genau ein Problem. Nicht fünf.
Vielleicht haben Sie bereits eine Buchhaltungslösung. Die kann Belege erfassen und vielleicht einen DATEV-Export. Aber sie kann keine Depots tracken. Keine Immobilien verwalten. Kein Organigramm Ihrer Besitzstruktur zeigen. Keinen Notfallkoffer für Ihre Familie bereitstellen. Und vor allem: Sie kann nicht kontrollieren, wer was sieht. Ihr Steuerberater, Ihre Assistenz, Ihre Familie alle arbeiten in verschiedenen Systemen. Oder im gleichen, ohne Grenzen.
Die Frage ist nicht, ob Ihr aktuelles System irgendwann zusammenbricht.
Die Frage ist, ob Sie es merken, bevor es teuer wird oder danach.
Warum wir Digital Office gebaut haben.
5 Minuten, die erklären, welches Problem wir lösen — und warum wir es selbst bauen mussten.
Was digital office konkret kann
Ihr gesamtes Vermögen auf einen Blick
Immobilien, Bankkonten, Depots, Beteiligungen, Fahrzeuge, Edelmetalle, Kryptowährungen, Kunst, Kredite, Altersvorsorge, Yachten alles in einem tagesaktuellen Dashboard. Historischer Kursverlauf aller Wertpapiere. Vermögensreports als PDF.
Organigramm-Ansicht: Ihre Besitzstrukturen visuell dargestellt. Wer gehört wem, wer hält was. Wenn Sie eine Holding haben, die eine GmbH hält, die eine Immobilien-Gesellschaft hält hier sehen Sie es auf einen Blick.

Alle Konten an einem Ort mit Zahlungsfreigabe
UBS, Commerzbank, Deutsche Bank, ING, Volksbank, HypoVereinsbank egal wo Ihre Konten liegen. Über finAPI (BaFin-reguliert, PSD2) werden alle Kontoumsätze automatisch synchronisiert. Sie sehen jeden Umsatz, über alle Konten, in einem Dashboard. Und Sie können Überweisungen vorbereiten, freigeben und die dazugehörige Rechnung direkt vor der Zahlung einsehen das können die meisten Multibanking-Systeme nicht.
1.500+ Banken in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Keine zusätzlichen Gebühren pro Bankverbindung oder Transaktion.

Sie bestimmen, wer was sieht.
Ihr Steuerberater soll die Buchhaltung sehen aber nicht Ihre privaten Depots. Ihre Assistenz soll Zahlungen vorbereiten aber nichts freigeben. Ihr Vermögensverwalter soll die Depots sehen aber nicht die Immobilien. Ihre Familie soll im Notfall auf alles zugreifen können aber erst dann. Das ist keine Nebenfunktion. Das ist der Kern von digital office.
Pro Nutzer, pro Gesellschaft, pro Vermögenswert: Sie konfigurieren exakt, wer welche Einheiten, Bankkonten und Workflow-Schritte sehen und bearbeiten darf. Nicht pauschal. Nicht alles oder nichts.
Das Ergebnis: Ihr Steuerberater weiß nicht, was in Ihrem privaten Depot liegt. Ihre Assistenz sieht keine Gesellschaftsverträge. Aber Sie sehen alles an einem Ort, unter Ihrer Kontrolle.

Wenn Ihnen morgen etwas passiert weiß Ihre Familie, wo alles liegt?
Das ist die Frage, die niemand gerne stellt. Aber die Antwort ist bei den meisten Unternehmern: Nein. Ihre Familie weiß nicht, bei welchen Banken Sie Konten haben. Wo die Gesellschaftsverträge liegen. Wer bevollmächtigt ist. Im schlimmsten Fall verbringen Ihre Angehörigen Monate damit, Ihre Struktur zu rekonstruieren unter Zeitdruck, mit Anwälten, ohne Überblick.
Der Notfallkoffer: Verträge, Vollmachten, Testamente, Kontoinformationen, Besitzurkunden zentral hinterlegt und mit den jeweiligen Vermögenswerten verknüpft. Ihre Familie bekommt im Ernstfall Zugriff auf genau das, was Sie festgelegt haben.
Digitaler Nachlass: Testamente, Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten, Versicherungspolicen alles an einem Ort. Kein Aktenordner im Keller. Immer verfügbar, wenn es darauf ankommt.

Vollständige DATEV-Integration Ihr Steuerberater und Sie sehen die gleichen Zahlen
DATEV-Export UND Import. KI-Belegerfassung mit Autofill. E-Rechnungen (ZUGFeRD/XRechnung) automatisch. SuSa, BWA, Bilanz, GuV tagesaktuell. Kostenstellen (2 Ebenen) mit DATEV-Aliasen. Mehrmandantenfähig. Kunden- und Lieferantenkonten. Manuelle Buchungserfassung. Stammdatenverwaltung.
Keine doppelten Zahlen: In anderen Tools buchen Sie und Ihr Steuerberater muss in DATEV alles korrigieren. Sie bekommen davon nichts mit. In digital office arbeiten beide im gleichen Standard. Was er korrigiert, sehen Sie sofort.

Alle Dokumente an einem Ort verknüpft mit Ihren Vermögenswerten
Gesellschaftsverträge, Grundbuchauszüge, Mietverträge, Versicherungspolicen, Wertgutachten alles zentral, verschlüsselt, durchsuchbar. 3-stufiger Workflow: Vorerfassung - Detail - Freigabe. Upload per E-Mail. Wiederkehrende Positionen. Aktivitätshistorie pro Beleg.



















Ihr Steuerberater und Sie sehen immer die gleichen Zahlen.
Vielleicht nutzen Sie bereits ein günstiges Buchhaltungstool. Und vielleicht denken Sie, Sie leisten damit gute Vorarbeit für Ihren Steuerberater. In Wirklichkeit sieht er das oft anders: Er muss Ihre Buchungen in DATEV korrigieren, weil die Kontenzuordnungen nicht übereinstimmen. Sie bekommen von diesen Korrekturen nichts mit und buchen im nächsten Monat wieder falsch. Das Ergebnis: Zwei Systeme, zwei verschiedene Zahlen. Viele Steuerberater verbringen Stunden damit, die Daten aus solchen Tools in DATEV zu korrigieren und berechnen das natürlich weiter.
Mit digital office passiert das nicht. Mandant und Steuerberater arbeiten im gleichen DATEV-Standard. Was Ihr Steuerberater korrigiert, sehen Sie sofort. Sie arbeiten den ganzen Monat über gemeinsam auf der gleichen Plattform. Ihr Steuerberater spart Stunden. Sie sparen Rückfragen. Und es gibt nur noch eine Zahl.
Kern-Features
- DATEV-Export & Import validiert
- Zusammenarbeit über den ganzen Monat
- KI-basierte Voranalysen
- Keine doppelten Zahlen
Weitere Features
- Steuerberater-Zugang mit konfigurierbaren Berechtigungen
- E-Rechnungen (ZUGFeRD / XRechnung) automatisch
- Buchungsprüfungs-Workflow vor Export
- Kostenstellen auf zwei Ebenen mit DATEV-Aliasen
Sie brauchen einen zentralen Ort, an dem Sie den Überblick behalten.
Vielleicht haben Sie bereits ein Family Office, das Ihnen bei Steuern, Investments und Reporting hilft. Vielleicht machen Sie alles selbst. In beiden Fällen fehlt den meisten Unternehmern das Gleiche: ein eigener, unabhängiger Überblick über alles Gesellschaften, Konten, Depots, Immobilien, Dokumente. Nicht die Sicht Ihres Steuerberaters. Nicht die Sicht Ihres Bankberaters. Ihre Sicht.
digital office ist diese zentrale Plattform ab 250 €/Monat. Unabhängig davon, wie Ihre Beratungsstruktur heute aussieht. Es ergänzt Ihre bestehenden Partner, statt sie zu ersetzen. Und es gibt Ihnen zum ersten Mal eine Gesamtsicht, die nur Ihnen gehört.
Klassisches Family Office
€50.000–200.000+ / Jahr
- Vermögensreporting
- Steueroptimierung
- Persönliche Betreuung
- Eigene Buchhaltung
- DATEV-Integration
digital office
€3.000–6.000 / Jahr
- Vermögensreporting
- Buchhaltung inkl. DATEV
- Self-Service 24/7
- Multibanking
- Notfallkoffer
- Unbegrenzte Nutzer (Enterprise)
Drei Ausgangssituationen.
Eine Plattform.
Nicht die Höhe Ihres Vermögens entscheidet sondern wie komplex Ihre Struktur ist.
Buchhaltung haben Sie schon
Vielleicht nutzen Sie schon ein Buchhaltungstool oder Ihr Steuerberater erledigt alles direkt. Was fehlt: Ein Ort, an dem Sie alle Konten, Immobilien, Depots und Dokumente zusammen sehen mit Multibanking, Notfallkoffer und Rechtesteuerung.
„Ich will nur den Überblick, Multibanking und einen Notfallkoffer. Keine zusätzliche Buchhaltung."
Sie führen 2–5 Gesellschaften
Holding, operative GmbH, vielleicht eine Besitz-Gesellschaft für Immobilien, ein Depot. Ihr Steuerberater führt für jede Firma ein eigenes DATEV-Mandat. Aber niemand hat den Gesamtblick nicht Ihr Steuerberater, nicht Ihre Bank, nicht Ihre Excel-Tabelle.
„Mein Steuerberater sieht nur die Buchhaltung pro Gesellschaft. Aber wer sieht alles zusammen Firmen, Immobilien, Depot, Konten?"
Holding nach einem Exit
Sie haben Ihre Firma verkauft. Der Erlös sitzt in einer Holding. Plötzlich haben Sie 5–15 Bankkonten, mehrere Depots, Immobilien. Ihr alter Steuerberater kennt sich mit der neuen Struktur nicht aus. Der neue braucht erst mal alles: Kontoauszüge, Verträge, Depotberichte.
„Ich brauche eine zentrale Plattform für meinen Gesamtüberblick unabhängig von meinen Beratern."
Die Momente, in denen „es läuft irgendwie" nicht mehr reicht
Steuerberater-Wechsel
Der neue Steuerberater braucht alles: Kontoauszüge der letzten 3 Jahre, alle Gesellschaftsverträge, Mietverträge, Depotauszüge, Vollmachten. Wie lange brauchen Sie, um das zusammenzusuchen? Mit digital office: ein Login, alles da, sofort teilbar.
Firmenexit oder Nachfolge
Sie haben Ihre Firma verkauft. Der Erlös liegt in einer Holding, 5 neue Konten, 2 Depots, Immobilien. Ihr Berater sagt Ihnen, was Sie investieren sollen aber Sie haben keinen Ort, wo Sie alles zusammen sehen.
Erbfall
Sie haben geerbt: 2 Immobilien, eine GmbH-Beteiligung, 3 Bankkonten. Die Verträge sind bei verschiedenen Anwälten. Ohne einen zentralen Überblick verbringen Sie Monate damit, die Struktur zu verstehen.
Scheidung oder Zugewinnausgleich
Alles muss auf den Tisch: jedes Konto, jede Immobilie, jede Beteiligung, jedes Depot. Wer keinen vollständigen Überblick hat, verliert bei der Bewertung, bei den Verhandlungen, bei den Fristen.
Vermögensverwaltende GmbH gegründet
Sie haben eine Gesellschaft gegründet, über die Sie Ihr Privatvermögen steueroptimiert verwalten. Ab Tag 1 brauchen Sie: Buchhaltung, Depot-Übersicht, DATEV-Export. digital office kann beides.
Diskrete Vermögensplanung
Nicht jeder muss alles wissen. Ihr Steuerberater soll die Buchhaltung sehen aber nicht die privaten Depots. Ihre Assistenz soll vorbereiten, aber nichts freigeben. Ihre Familie soll im Notfall Zugriff haben aber nur auf das, was Sie bestimmen.
Warum keine andere Lösung das Ganze abdeckt
Jede Kategorie löst einen Teil. Nur digital office bringt alle vier Säulen zusammen.
| digital office | Günstige Buchhaltungs-Tools | Reine Vermögens-Software | Family Office (ab 200K €/J.) | |
|---|---|---|---|---|
| Vermögen | ||||
| Alle Vermögenswerte in einem Dashboard | — | |||
| Organigramm für Besitzstrukturen | — | |||
| Multibanking (DE, AT, NL) | teilweise | |||
| Wertentwicklung + Kursverlauf | — | |||
| Buchhaltung | ||||
| DATEV-Export & Import | nur Export | — | — | |
| StB und Sie sehen die gleichen Zahlen | — | — | ||
| KI-Belegerfassung | — | — | ||
| Mehrere Firmen in einem System | — | — | ||
| Dokumente & Sicherheit | ||||
| Notfallkoffer für die Familie | — | — | ||
| Jeder sieht nur, was er sehen soll | — | |||
| Server in Deutschland | variiert | variiert | ||
| Preis | ||||
| Ab | 250 €/Mo | ~6 €/Mo | ab 1.000 €/Mo | ab 16.000 €/Mo |
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Transparent. Ohne versteckte Kosten.
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- Multibanking (DE, AT, NL)
- Zahlungen vorbereiten & freigeben
- Dokumentenmanagement + Notfallkoffer
- Organigramm-Ansicht
- Web-App + iOS-App
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- Persönlicher Ansprechpartner
Für Unternehmer, die mit Steuerberater, Assistenz oder Partnern gemeinsam in einer Software arbeiten möchten.
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- Mehrmandantenfähigkeit
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Für Unternehmer mit mehrere Gesellschaften, Post-Exit-Strukturen und Vermögen.
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